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Allgemeine Infos

 

 
Tiefgrüne undurchdringliche Wälder, sorgfältig gepflegte Reisterrassen, ursprüngliche Dörfer und dazwischen immer wieder bunt bemalte, kunstvoll mit Schnitzereien verzierte Tempel – die westlichste der kleinen Sunda-Inseln ist ein sehenswertes Gesamtkunstwerk.

Angefangen bei den zahlreichen Tempeln wie dem Tanah Lot, dem Pura Besakih oder dem Puru Luhur Uluwatu über die imposanten Naturschönheiten wie dem Bergsee Danau Bratan, den Gitgit-Fällen oder dem Vulkan Gunung Agung bis hin zu Celuk, dem Dorf der Silberschmiede hat Bali unglaublich viele Facetten zu bieten. Die Strände Balis sind ein faszinierendes Revier für Wassersportler. Australische Surfer haben das Eiland bereits vor einigen Jahrzehnten zum Traumziel erkoren. Ihnen folgten Taucher, magisch angezogen von der farbenfrohen vielfältigen Unterwasserwelt vor der Küste Bali. Nicht zuletzt ist die Insel ein wahres Paradies für all jene, für die Urlaub vor allem Sommer, Strand und Meer bedeutet. Aktive Reisende schnüren die Wanderschuhe und erkunden Balis schöne Natur per pedes. Ob durch die Täler mit ihren sanft ansteigenden Reisterrassen oder hoch hinauf auf die Gipfel der dicht bewaldeten Berge, jeder Weg offenbart eine neue Perspektive.

Feinschmecker schlemmen sich rund um die Uhr durch die Vielzahl ebenso exotischer wie schmackhafter Gerichte. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich zahlreiche Nationen auf der Insel niedergelassen. Viele Einwanderer und Invasoren haben Bali den Rücken gekehrt, Kochgewohnheiten und Gewürze sind den Balinesen geblieben, die daraus eine verführerisch-leckere Küche kreiert haben.

Essen & Trinken
Balis Küche bietet eine schmackhafte Mixtur aus vielerlei Einflüssen: Holländer, Chinesen, Inder und Araber, sie alle haben ihre heimischen Leckereien mitgebracht.

Wichtigstes Nahrungsmittel, das auf ausgedehnte Terrassen überall auf der Insel angebaut wird, ist Reis. Zur Abwechslung werden manchmal auch Maniok oder sogar Kartoffeln serviert. Dazu werden kräftig gewürzte, gerne auch sehr scharf abgeschmeckte Beilagen aufgetischt. Vor allem diverse Gemüsesorten kommen zum Reis auf den Tisch. Abgesehen von Rindfleisch, denn Kühe gelten auch auf Bali als heilig, wird aber auch gerne mit Fleisch gekocht. Egal ob Ente, Ziege oder Schwein – in Kokosmilch gegart und mit Kardamom, Gelbwurz, Chili und Ingwer pikant verfeinert, schmecken die Fleischgerichte köstlich. Mutige Gourmets sollten unbedingt einmal Bekicots, Schnecken, probieren. Frische Meeresfrüchte und Fisch werden ebenfalls häufig aufgetischt. Gern genommener Snack für Zwischendurch ist Rujak. Der Salat aus unreifen Früchten, unter anderem Mango, wird mit einer Marinade aus Chili, Palmzucker, gerösteter Krabbenpaste und Fischsauce, salzig-sauer mit Salz und Lemo abgeschmeckt, serviert.

Die Reihenfolge der Mahlzeiten spielt auf Bali übrigens keine Rolle. Egal ob Suppe, üppiges Curry oder Obst – alle Gerichte werden gleichzeitig serviert und jeder nimmt sich, wonach ihm gerade der Sinn steht. Wichtigste Mahlzeit des Tages, die allerdings durchaus auch im Laufe des Vormittags verzehrt wird, ist das Mittagessen. Am Abend werden zumeist dessen Reste, begleitet von gebratenen Nudeln oder dünnen Omelettes, aufgetischt.

Aktivitäten
Balis wunderschöne Strände sind eine Versuchung für jeden Sonnenanbeter – breit, endlos lang oder eher klein und gewunden, versteckt unter Palmen, immer aber mit feinem Sand und klarem warmem Wasser ausgestattet.
Auf Bali stehen neben Sonnenbaden und im glasklaren Meer planschen alle Arten von Wassersport hoch im Kurs. Für Parasailing und Surfen sind die Bedingungen hervorragend. Genau betrachtet, waren es australische Surfer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, die Bali als erste Reisende für sich entdeckten. Die vorgelagerten Korallenriffe sorgen für teils spektakuläre Wellen und eine Brandung, die selbst erfahrenen Surfern ihr ganzes Können abverlangt. Anfänger testen ihre ersten Wellen am besten an den Stränden von nördlich von Kuta oder etwa bei Pasinggahan.
Ein Ausflug in die schillernd-bunte Unterwasserwelt Balis – begleitet von ortskundigen Tauchlehrern – steht ebenfalls ganz oben auf der Agenda vieler Urlauber. Delfine, Schildkröten, Seeschlangen und sogar Blauwale bevölkern die Gewässer rund um die Pazifikinsel. In und um die, zumeist recht küstennahen Korallenriffe haust eine Vielzahl farbenfroher tropischer Fische.Wer lieber trockenen Fußes unterwegs ist, sollte trotz eher warmer Temperaturen ein Paar feste Wanderschuhe einpacken. Wanderwege, teils nur von geschulten Augen zu erkennen, winden sich kreuz und quer durch die dichte dschungelgrüne Natur Balis. Einen Ausflug zum Vulkan Batur mit dem davorliegenden See sollte jeder Bali-Reisende einplanen: Der Panoramablick auf die einzigartige Landschaft rund um See und Berg ist umwerfend.
Ausgehen
Die Strände zwischen Kuta und Seminyak sind nicht nur tagsüber beliebter Treffpunkt sonnenhungriger Urlauber, auch nachdem die Sonne glutrot in den Wellen untergegangen ist, tobt hier das Leben.

Romantiker sollten sich allerdings rechtzeitig aufmachen – die Sonnenuntergänge sind zwar spektakulär, aber auch schnell vorbei. Anschließend bietet sich ein Abstecher in eines der vielen Lokale entlang des Strandes an. Nach exotischen Gewürzen duftender, frisch zubereiteter Fisch vom Kokosschalengrill schmeckt nicht nur köstlich, er ist zudem eine gute Grundlage für eine durchfeierte Nacht. Kaum ist es dunkel geworden über Bali, schaltet jede noch so kleine Bar ihre schrill bunte Neonbeleuchtung ein – sich von der Masse der Mitbewerber abheben lautet das Motto. Kein Wunder, dass Nachtschwärmer angesichts eines solchen Angebotes die Qual der Wahl haben. Aber keine Sorge, viel falsch machen kann man eigentlich nicht. Mitreißende Rhythmen, leckere Snacks, freundliche Servicekräfte und, lohnenswerte Happy Hours sind an der Tages- bzw. Nachtordnung.

Wer es nicht ganz so lebhaft möchte und auch des Nachts auf Entspannung aus ist, sollte sein Quartier eher rund um Sanur oder Nusa dua an der Südostküste der Insel suchen. Dort stehen kulinarischer Genuss – gegrillte Langusten schmecken unterm sternenglitzernden Nachthimmel mit dem Rauschen des Pazifiks im Ohr gleich doppelt so gut – und ein gepflegter Drink hoch im Kurs. Livemusik, allerdings von der ruhigeren Sorte, untermalt ganz nach Wunsch auch hier das abendliche Dinner.

Land & Leute
Vor mehr als 3.500 Jahren legten die ersten Boote an Balis dschungelgrünen Küsten an, Auswanderer aus dem Süden Indiens hatten sich auf die weite Reise übers Meer gemacht und ließen sich hier nieder.

Jahrtausende später folgten ihnen Hindus aus Java. Bis heute ist der Hinduismus die am weitesten verbreitete Religion – schier unzählige Tempel überall auf der Insel zeugen vom tief verwurzelten Glauben vieler Balinesen. Nicht umsonst heißt Bali auch „Insel der tausend Tempel“. Jedes noch so kleine Dorf, sogar jedes einzelne Haus besitzt seinen eigenen, kunstvoll verzierten Tempel. Besonders sehenswert, und für die Einwohner am wichtigsten, ist die weitläufige Anlage Pura Besakih am Westhang des Vulkans Gunung Agung. Bei seinem letzten Ausbruch im Jahr 1963 forderte der feuerspeiende Berg tausende Tote, Lava bedeckte große Teile Balis – nur den „Muttertempel“ verschonte der Vulkan.

Bei Ankunft der ersten Siedler bedeckte dichtes, undurchdringliches Grün die komplette Insel, bis hinauf auf die Gipfel der balinesischen Berge reichte der Dschungel. Im Laufe der Jahrtausende haben die Menschen, ihre Siedlungen und vor allem ihre Landwirtschaft deutliche Spuren hinterlassen. Doch noch immer sind die Spitzen der Berge von tropischem Regenwald bedeckt – eine Kletterpartie dort oben ist ein atemberaubendes Erlebnis, allerdings nur für geübte Sportler zu empfehlen. Wer nicht ganz so trainiert ist, sollte aber doch wenigstens einen Ausflug zum Tempel von Pura Luhur Uluwatu unternehmen. Er thront hoch oben auf einer Klippe. Von dort bietet sich ein umwerfender Ausblick auf die umliegende Landschaft. Weite Teile Balis sind heute von sorgfältig terrassierten Reisfeldern bedeckt. Nach einem ausgeklügelten System bauen balinesische Bauern seit Jahrtausenden ihr Grundnahrungsmittel an den sanften Hängen der vielen Inselberge an. Abgesehen von ihrem Nutzen, sind die Felder – vor allem von hoch oben betrachtet – ein wahrer Augenschmaus.

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